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Moderne Dämmtechnik: die maschinelle Einbringung von Dämmstoffen

Bei der Dämmung kommen heutzutage unterschiedlichste Dämmverfahren zum Einsatz. Während Platten und Matten an Wände oder Böden befestigt werden, können lose Dämmstoffe mithilfe des Einblasverfahrens auch in kleine Hohlräume gebracht werden. Wärmebrücken werden so effizient vermieden und ein optimaler Wärmeschutz garantiert.
Entdecken Sie hier die Möglichkeiten moderner Dämmtechnik und erfahren Sie, wann es sich lohnt, auf die maschinelle Einbringung von Dämmstoffen zu setzen.

Wir sind für Sie da

Adresse
Beyer Dämmtechnik
Querstraße 9a
33729 Bielefeld

(05 21) 96 200 990

Schnell, effizient und kostengünstig: die Vorteile einer Einblasdämmung

Mithilfe von leistungsfähigen Einblasmaschinen wird der Dämmstoff bei einer Kerndämmung direkt in die vorhandenen Spalten eingeblasen und entsprechend verdichtet. Bei einigen Dämmmaterialien ist eine vorherige Auflockerung notwendig, die ebenfalls direkt von der Maschine übernommen wird. So kann eine Dämmung besonders sauber und schnell durchgeführt werden. Das lästige Zuschneiden von Dämmplatten oder -matten entfällt komplett und damit auch Reste, die entsorgt werden müssen.
Je nach Anwendungsbereich kann die Verarbeitung mit oder ohne zusätzliche Bindemittel erfolgen. Bei der Anwendung mit Bindemittel spricht man auch von der Sprühklebetechnik bzw. SKW-Methode. Diese wird durch den Anpressdruck abrutschsicher sowie lagestabil und eignet damit sogar für offene Konstruktionen und Kuppelflächen.

Bei einer Verarbeitung von losen Dämmstoffen ohne Bindemittel spricht man von einer Kerndämmung, da diese nur bei geschlossenen Konstruktionen möglich ist. So kann beispielsweise ein zweischaliges Mauerwerk auch nachträglich gedämmt werden, ohne die Fassade zu verändern. Die Einblasdämmung erlaubt aber auch das nachträgliche Dämmen von Schrägdächern, Gebäudedehnungsfugen, Leitungsschächten und Geschossdecken.

Die Anwendungsbereiche und Durchführung einer Einblasdämmung

Ein zweischaliges Mauerwerk kann mit einem Einblasdämmsystem nachträglich gedämmt werden, ohne die Fassade zu verändern. Dazu wird zunächst die Luftschicht mithilfe eines Endoskops kontrolliert. Die notwendigen Einblaslöcher bohrt man jeweils in die Kreuzfuge der Wand, sodass nach der erneuten Verfugung kein Schaden zu sehen ist. Alternativ können auch Steine aus dem Mauerwerk entnommen werden, um die flexible Schlauchverbindung in den Hohlraum zu führen.

Die Einblasdämmung im Dachstuhl

In Schrägdächern kann die Einblasdämmung zwischen den Balken eingebracht werden. Eventuell muss dazu vorher eine Verbretterung angebracht werden. Bei Dachschrägen ist ein Belüftungsspalt von mind. 20 mm zwischen Dämmung und Dacheindeckung erforderlich. Zudem kann eine Luftdichtigkeitsschicht sowie eine Feuchtesperre notwendig sein. Um Bauschäden zu vermeiden, sollte die Planung und Durchführung daher von einem Fachmann vorgenommen werden.

Gewölbte oder stark geneigte Flächen werden per Sprühklebetechnik schichtweise besprüht. Die Dämmschicht, die bis zu 20 cm betragen kann, ist selbst bei einer Neigung bis zu 80 % abrutschsicher und wird fugenlos aufgebracht.

Die Einblasdämmung für die Decken- und Bodendämmung


Um eine Holzbalkendecke zu dämmen, werden in der Mitte des Dachbodens ein oder zwei Bretter herausgenommen, um den Schlauch einzuführen. So kann die Deckendämmung durchgeführt werden, ohne dass die Hausbewohner stark belästigt werden.
Alternativ kann eine Geschossdecke auch von innen im Winkeldüsenverfahren gedämmt werden. Dabei wird eine spezielle Winkeldüse, wie wir sie von der Beyer Dämmtechnik entwickelt haben, verwendet.
Ungedämmte Keller verursachen Fußkälte, die durch eine Bodendämmung beseitigt werden kann. Man kann aber auch die Kellerdecke von unten dämmen. Hierzu wird Mineralwolle von unten in die Kellerdecke eingeblasen. Das einfache Verfahren garantiert eine schnelle, sichere und fugenlose Dämmung ohne eine übermäßige Belästigung. Auch hier kann das Kleinlochverfahren mit einer Winkeldüse angewendet werden.


Professionelle Dämmverfahren von der Beyer Dämmtechnik

Mithilfe des eigens von der Beyer Dämmtechnik entwickelten Winkeldüsenverfahrens ist die Einbringung des Dämmmaterials bis in den letzten Winkel möglich. Die speziell angefertigten Winkeldüsen sind besonders für Hohldeckendämmung geeignet und erlauben eine maximale Füllung aller Hohlräume. Das Verfahren ist dabei nicht nur effizient, sondern auch kostengünstig.
Möchten Sie Ihre Immobilie im Raum Bremen, Vechta, Balge oder Bielefeld dämmen, bietet der Fachbetrieb daher besonders hochwertige Ergebnisse. Exzellente Maschinen und hoch qualifizierte Mitarbeiter garantieren eine Dämmung, die Ihre Heizkosten effizient senkt und ein gutes Raumklima sicherstellt.
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