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Mineraldämmplatten für optimalen Wärmeschutz

Mit ihrer Vielseitigkeit lassen sich Mineraldämmplatten hervorragend für die Innen- wie die Außendämmung nutzen und bieten dabei optimalen Wärmeschutz. Zudem sind die meist aus Sand, Kalk, Zement und Wasser bestehenden Platten sehr leicht, da sie einen sehr hohen Anteil an Luftporen von bis zu 98 Prozent vorweisen. Dieser sorgt auch dafür, dass die Dämmplatten viel Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben können. Im Innenbereich sorgt dies für ein gutes Raumklima.

Welche Vor- und Nachteile die Mineraldämmplatten noch vorweisen und welche Einsatzmöglichkeiten Ihnen die Beyer Dämmtechnik mit dieser Dämmtechnik in Bielefeld bietet, erfahren Sie hier.

Welche Mineraldämmplatten gibt es?

Zu den Mineraldämmplatten zählen sowohl Mineralwolledämmplatten als auch Mineralschaumplatten wie Calciumsilikatplatten. Während erstere aus Glas- oder Steinwolle, das durch das Schmelzen von Glas bzw. Gestein entsteht, gefertigt sind, bestehen letztere unter anderem aus Sand und Zement. Allen gemein sind also die mineralischen Grundstoffe, welche Unterschiede es bei den konkreten Eigenschaften gibt, zeigen wir hier.

Mineralschaumplatten

Mineralschaumplatten bestehen aus Sand, Kalk, Zement und Wasser, die zu einem feuchteunempfindlichen Dämmstoff aufgeschäumt werden. Bei einigen Produkten ist zudem Lehm, der die positiven bauphysikalischen Eigenschaften zusätzlich verbessert, enthalten.

Durch seinen Luftporenanteil von bis zu 98 Prozent sind die Platten sehr leicht und können viel Feuchtigkeit aufnehmen und später wieder abgeben. Eine geringe Wärmeleitfähigkeit garantiert außerdem eine gute Dämmwirkung.

Calciumsilikatplatten

Die zu den Mineralschaumplatten gehörenden Calciumsilikatplatten sind auch als "Klimaplatten" bekannt und ähneln in der Herstellung Porenbeton oder Kalksandstein. Dabei werden Siliciumdioxid, Kalziumoxid, Wasserglas sowie ungefähr fünf Prozent Zellulose so aufgeschäumt, sodass sie sehr leicht sind.
Die schmalen Platten gibt es bereits ab Stärken von fünf Zentimetern und lassen sich sehr gut verarbeiten. Dank ihrer ausgesprochen hohen Diffusionsoffenheit sind sie in der Lage, noch mehr Feuchtigkeit aufzunehmen als die Mineralschaumplatten. Im Systemaufbau beim Inneneinsatz ist daher keine Dampfsperre erforderlich.
Zusätzlich macht sie eine sehr hohe Alkalität resistent gegen Schimmelsporen. Deshalb eignen sie sich hervorragend für bauphysikalisch schwierige Innendämmungen, die zum Beispiel bei denkmalgeschützten Fassaden notwendig sind. Gegenüber der Mineralschaumplatte ist die Wärmeleitfähigkeit allerdings höher und damit die Dämmwirkung etwas schlechter.

Dank ihrer Faser- und Schadstofffreiheit sowie der einfachen und sicheren Verarbeitung wurden die Platten bereits mehrfach ökologisch ausgezeichnet.

Mineralwollplatten


Mineralwolle-Dämmplatten sind aus Glas- oder Steinwolle gefertigt. Nach dem Schmelzen von Glas oder Gestein entstehen durch den sogenannten Spinnprozess Fasern, die durch Bindemittel gestärkt werden. Die ausgehärtete Masse wird anschließend zu Mineralwollplatten, die sich sehr gut für die Innen- und Außendämmung eignen, geschnitten.
Neben einer geringen Wärmeleitfähigkeit zeichnen sich die Platten durch relativ gute Brandschutzeigenschaften sowie eine gewisse Schalldämmung aus. Zudem sind sie resistent gegen Fäulnis und Schimmel.


Welche Einsatzmöglichkeiten bieten Mineraldämmplatten?

Sowohl Mineralwoll- als auch Mineralschaumplatten lassen sich für die Außendämmung von Fassaden nutzen. Allerdings müssen sie fachmännisch vor der Witterung geschützt werden. Bei Mineralwollplatten ist eine Deckung oder Abdichtung, bei Mineralschaumplatten ein entsprechender Putz notwendig. 

Mineralschaumplatten für die Fassadendämmung werden oft als fertiges Wärmedämm-Verbundsystem angeboten. Sie ermöglichen eine hochwärmegedämmte, lückenlose und wärmebrückenfreie Dämmschicht an den Außenwänden und lassen sich sehr schnell anbringen.
Interessant sind die Dämmplatten aber vor allem für die Innenisolierung. Hier bieten wir von der Beyer Dämmtechnik zum Beispiel die Wand- und Deckendämmung an. Auch die Kellerdecke kann so effizient gedämmt werden. Mineralwollplatten bieten bei der Innenisolierung zudem die Möglichkeit, Schallschutzanforderungen zu erfüllen. So schützen Sie bei einer Deckendämmung zugleich vor Trittlärm.
Bei der Spitz- oder Flachdachdämmung lassen sich die Mineraldämmplatten ebenfalls einsetzen. Hier eignen sie sich gut für eine Zwischen- und Untersparrendämmung, aber auch für die Dämmung einer begehbaren obersten Geschossdecke. Bei der Flachdachdämmung fertigen die erfahrenen Handwerker der Beyer Dämmtechnik auf Wunsch zudem eine Dämmung mit einer abgehängten Decke.


Fachmännische Dämmung mit Mineraldämmplatten in Bielefeld

Möchten Sie die vielen Vorteile einer Dämmung mit Mineraldämmplatten für Ihre Immobilie in Bielefeld nutzen, steht Ihnen Beyer Dämmtechnik gern zur Seite und berät Sie fachmännisch. Während unserer langjährigen Tätigkeit in der Hausdämmung haben wir zahlreiche Projekte erfolgreich abgeschlossen und können Ihnen einen optimalen Wärmeschutz garantieren.
Ob Flachdachdämmung, Wandisolierung oder Deckendämmung - wir beraten Sie zu Ihren Möglichkeiten und setzen eine effiziente Wärmedämmung mit dem geeigneten Material um. So können Sie sich für eine saubere und angenehm warme Zukunft in Bielefeld rüsten!