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Die nachträgliche Dämmung im Altbau

Ein schlecht gedämmtes Haus belastet nicht nur die Umwelt, sondern vor allem Ihren Geldbeutel. Eine wohlige Wärme kann hier im Winter nur bei voll aufgedrehter Heizung erzeugt werden und dies merkt man bei der Heizkostenrechnung deutlich. Im Sommer wird es - vor allem unter dem Dach - dagegen oft so heiß, dass man es kaum aushalten kann. 


Doch auch Altbaubewohner können etwas gegen solche Probleme tun. Zur Senkung Ihrer Heizkosten steht Ihnen neben der nachträglichen Dämmung der Austausch der veralteten Heiztechnik als Maßnahme zur Verfügung. Letztere Möglichkeit allein wird aber nur unzureichende Ergebnisse erzielen, denn eine gute Dämmung leistet den Löwenanteil bei der Energieeinsparung.

Das Schöne an einer nachträglichen Dämmung: Diese Maßnahmen rentieren sich durch die hohen Kosteneinsparungen schon nach kurzer Zeit und werden zudem vom Staat gefördert. Ganz besonders lohnt sich die Dämmung, wenn sowieso Modernisierungs- oder Renovierungsmaßnahmen anstehen. Hier können Sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und zusätzlich Kosten einsparen.

Da die nachträgliche Dämmung die Energiebilanz des Gebäudes verbessert, können Sie von der KfW Förderbank kostengünstige Kredite oder Zuschüsse bekommen. Gleichzeitig steigern sie den Wert Ihrer Immobilie und können dies mit einem besseren Energiepass potentiellen Kunden aufzeigen.

Wir sind für Sie da

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Beyer Dämmtechnik
Querstraße 9a
33729 Bielefeld

(05 21) 96 200 990

Worauf müssen Sie bei der nachträglichen Dämmung achten?

Bei einer energetischen Sanierung Ihres Hauses müssen Sie laut Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) bestimmte Grenzwerte einhalten. Für jedes Bauteil sind dabei bestimmte Sanierungsstandards einzuhalten und in manchen Fällen ist die Dämmung nach der EnEV 2014 sogar Pflicht. Wer gegen diese Regeln verstößt, muss mit Bußgeldern von bis zu 50.000 Euro rechnen.
Arbeiten mit geringem Umfang sind dagegen von den Vorgaben der EnEV 2014 ausgenommen. Die Zehn-Prozent-Regel gilt hier als Bagatellgrenze. Daher müssen diejenigen, die weniger als zehn Prozent sanieren (also nur kleinere Schäden ausbessern), die Anforderungen nicht erfüllen. Wer jedoch den kompletten Außenputz oder das Dach erneuert, sollte genau auf die Vorgaben achten.
Ausgenommen von diesen strikten Regeln sind wiederum denkmalgeschützte Häuser.
Können Hausbesitzer nachweisen, dass sich die Investition nicht in einem angemessenen Zeitraum amortisiert, gibt es zudem die Möglichkeit, sich von den Anforderungen der EnEV befreien zu lassen.

Tipp: Der die Dämmung ausführende Unternehmer ist verpflichtet, bei seiner Arbeit die Anforderungen der EnEV 2014 zu erfüllen und einen entsprechenden Beleg auszustellen. Diese Erklärung müssen Sie fünf Jahre lang aufbewahren.

Nachträglich dämmen gemäß EnEV 2014: So machen Sie es richtig

Für die nachträgliche Dämmung sieht die EnEV 2014 bestimmte Grenzwerte vor. Bei den unterschiedlichen Maßnahmen an Dach, Fassade, Keller oder Dachboden müssen daher maximale U-Werte eingehalten werden:

  • Dachdämmung: Steildach 0,24 W/(m2K), Flachdach: 0,20 W/(m2K)
  • Dachbodendämmung: 0,24 W/(m2K)
  • Fassadendämmung: 0,24 W/(m2K)
  • Kellerdeckendämmung: 0,30 W/(m2K)

Hinweis: Für eine Förderung durch die KfW-Bank können höhere Vorgaben gelten!


Während sich eine Dachdämmung vor allem dann lohnt, wenn ein Dach neu eingedeckt werden muss, kann die Fassadendämmung am besten bei einer Sanierung durchgeführt werden. Spezielle Dämmverfahren wie die Einblasdämmung oder die Innendämmung sind aber auch unabhängig von Sanierungsmaßnahmen sinnvoll und verändern die Fassade nicht. Damit sind sie sogar für denkmalgeschützte Gebäude geeignet.

Da eine unsachgemäße Dämmung zu Problemen führen kann, sollte sie stets vom Fachmann durchgeführt werden. Er ermittelt die geeigneten Dämmmaterialien und -verfahren für Ihre Immobilie und führt die nachträgliche Dämmung professionell aus.

Beyer Dämmtechnik: Professionelle Dämmung für Bielefeld und Bremen

Für die nachträgliche Dämmung im Raum Bremen, Vechta, Balge oder Bielefeld stehen Ihnen die Experten der Beyer Dämmtechnik kompetent zur Seite und beraten Sie zur besten Lösung für Ihren Altbau. Sowohl die Innen- als auch Außendämmung führen wir stets fachgerecht durch, sodass Sie von einem angenehmeren Wohnklima sowie niedrigeren Heizkosten profitieren können.

Nutzen Sie unsere kompetente Beratung und fordern Sie ein kostenloses Angebot an. Wir zeigen Ihnen auch, welche Förderungsmöglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen.